Bei kleineren Installation von VMware Server braucht man normalerweise kein Raw Device Mapping (kurz RDM), aber wenn es doch mal ein bisschen groesser werden sollte, dann kommt man um das RDM nicht drum rum!
Aber wie sieht das eigentlich bei dem VMware Server 2.0 aus? Seit der Version 2.0 des VMware Servers hat sich ja einiges getan. Es wird nun die Hardware Version 7.0 der virtuellen Maschinen unterstuetzt und es gibt nun zwei verschiedene GUIs, um den VMware Server zu administrieren.
Einmal das Webinterface und auf der anderen Seite den VMware Infrastructur Client, also das gleiche Interface, wie auch beim ESX.

So nun aber wieder zum Thema RDM zurueck. Beim VMware Server 1 ging das alles ueber die VMware Server Console und war einfach zu finden, naemlich ganz einfach dort, wo man auch eine Festplatte fuer die VM konfiguriert. Das hat sich nun eben ein bisschen geaendert. RDW kann man nur im Webinterface! konfigurieren und die VM sollte die Hardware Version 7.0 haben. Dann klappt das wunderbar, wenn man der VM mit “Add Hardware -> Passthrough SCSI Device” ein neues SCSI Device reinkonfiguriert. Hier kann dann einfach z.B. die LUN von einem Shared Storage ausgewaehlt werden und schon hat man diese direkt in der VM.

Leider war das im Benutzerhandbuch von VMware Server 2.0 nicht sonderlich gut dokumentiert … das laesst echt noch zu wuenschen uebrig!

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